Die SNSB

Die Staatlichen Naturwissenschaftlichen Sammlungen Bayerns (SNSB) sind eine Forschungsinstitution mit dem Status einer Mittelbehörde, nachgeordnet dem Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst (StMBW).

Sie vereinen fünf naturkundliche Staatssammlungen der Fachrichtungen Zoologie, Botanik, Geologie und Paläontologie, Mineralogie, Anthropologie und Paläoanatomie, sowie acht Schaumuseen in München, Bamberg, Bayreuth, Eichstätt und Nördlingen und den Botanischen Garten München.

Insgesamt über 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon mehr als 30 fest angestellte Wissenschaftler, sowie eine Vielzahl von Diplomanden, Doktoranden und Postdoktoranden, sind bei den SNSB beschäftigt. Neben Aufbau, Pflege und wissenschaftlicher Bearbeitung der Sammlungen, die zurzeit etwa 35 Millionen Inventareinheiten umfassen, leisten sie wertvolle Forschungs- und Bildungsarbeit im Bereich der Bio- und Geowissenschaften.

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Zahlen und Fakten

Jährlich besuchen über 750.000 Menschen die Ausstellungen der Staatlichen Naturwissenschaftlichen Sammlungen Bayerns (einschließlich des Botanischen Gartens München-Nymphenburg). Damit gehören diese zu den wichtigsten Bildungseinrichtungen des Freistaats Bayern. Mit ihren über dreißig festangestellten Forscherinnen und Forschern und ihren großen, wissenschaftlich äußerst wertvollen Sammlungen (ca. 35 Mio Inventareinheiten) und durchschnittlich etwa 250 Publikationen im Jahr stellen die Staatlichen Naturwissenschaftlichen Sammlungen Bayerns darüber hinaus eine der bedeutendsten deutschen Forschungseinrichtungen auf dem Gebiet der Naturkunde dar.

NEU: Smartphone-App für Bamberger Vogelsaal

ICON 05Mit der interaktiven App ExpoNat entdecken Sie den berühmten Bamberger Vogelsaal des Naturkundemuseums Bamberg auf eine ganz neue Weise. In Kürze werden weitere naturkundliche SNSB-Museen Bayerns ausgewählte Inhalte auf ExpoNat verfügbar machen.

Mehr Informationen zur App und zum Download
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neuigkeiten

  • Bedrohte Artenvielfalt kennt keine politischen Grenzen: Internationales Forscherteam erfasst DNA-Barcodes europäischer Heuschrecken 06. Dezember 2016

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  • Alexander von Humboldt-Gedächtnispreis für Paläontologinnen 30. November 2016

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  • DeCandolle-Preis 2016 an Andreas Fleischmann für botanische Monographie der Gattung Genlisea 28. November 2016

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  • Schädlingen in die Gene geschaut: Über 1000 Pflanzenwespen-Arten genetisch erfasst 23. November 2016

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aktuell zu sehen

Fossilien aus dem Urwelt-Meer des Libanon

30. November 2016 bis 31. März 2017

Urwelt-Museum Oberfranken


In einer Lagune vor unserer Zeit: 25 Jahre wissenschaftliche Grabungen
Fossillagerstätte Brunn/Oberpfalz

04. November 2016 bis 31. März 2017

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