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Staatssammlung für Anthropologie und Paläoanatomie
10.000 Jahre Gesundheitsgeschichte

Durch die Untersuchung menschlicher Skelette wird die Entwicklung der menschlichen Gesundheit weltweit erforscht. Wissenschaftler aus aller Welt vergleichen Informationen, die ihnen die Skelette aus über 10.000 Jahren Menschheitsgeschichte liefern, bezüglich Alter, Größe, Geschlecht und Krankheiten. Besonderes Augenmerk liegt auf der Sozialgeschichte von Frauen und Kindern, die in historischen Schriftquellen kaum Spuren hinterlassen haben, da sie in früherer Zeit nicht geschäftsfähig waren. Die Staatssammlung für Anthropologie und Paläoanatomie ist Projektpartner des internationalen Global History of Health Projekts.


Zoologische Staatssammlung München
Identifizierung von Parasiten

Touristen oder Geschäftsreisende schleppen zunehmend neue Parasiten nach Deutschland ein. Zudem wandern auch vermehrt neue, möglicherweise auch für den Menschen gefährliche Tierarten nach Deutschland ein. Eingewanderte Zecken oder Stechmückenarten können beispielsweise tropische Krankheiten übertragen. Durch den Abgleich mit ihrer genetischen Datenbank konnten Forscher der Zoologischen Staatssammlung München bereits in mehreren Fällen seltene Parasiten, die Menschen befallen hatten, bestimmen: Zum Beispiel die Made einer Yak-Dasselfliege (Hypoderma sinense), die sich unter der Haut einer Nepal-Touristin aus München befand.

Link zur Website DNA-Barcoding an der Zoologischen Staatssammlung München

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